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Stellungnahme des BVF zum Präventionsgesetz
15.05.2013 - BVF fordert stärkere Berücksichtigung der frauenärztlichen Aspekte im geplanten Präventionsgesetz


Spirale auch für junge Frauen geeignet
18.04.2013 - Jede vierte Frau in Schweden und Finnland, die verhütet, verwendet eine Spirale. In Deutschland sind es nur 5%. Das ist das Ergebnis einer internationalen Untersuchung, die vor kurzem in einer deutschsprachigen frauenärztlichen Fachzeitschrift vorgestellt wurde.


Wissenschaftliche Mitteilung - 47% weniger Schwangerschaftsabbrüche bei Jugendlichen seit 2006
25.03.2013 - 21.03.2013 - Seit 2006 ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland bei Mädchen und Frauen bis 18 Jahren um 47% zurückgegangen, und zwar von 7247 Abbrüchen im Jahr 2005 auf 3835 Abbrüche im Jahr 2012. Das Statistische Bundesamt hat diese Zahlen vor wenigen Tagen auf seiner Homepage veröffentlicht. Damit liegt die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche bei jungen Mädchen und Frauen erheblich unter denen im angloamerikanischen Raum und in vielen anderen europäischen Ländern. In Deutschland wurden im Jahr 2012 auf 10.000 Frauen in dieser Altersgruppe 30 Schwangerschaftsabbrüche gezählt , in in der Schweiz 46 , in Frankreich 56 , den Niederlanden 70 , den USA 130 , in England Wales 150 , in Österreich 175 und in Schweden 198 (Abbildung 1). (siehe beigefügte PDF)


Update zur Notfallkontrazeption von BVF und DGGEF
05.02.2013 - aktuelle Stellungnahme vom 04.02.2013


Die „Pille danach“ ist Verhütung, kein Schwangerschaftsabbruch - Pressemitteilung des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF)
24.01.2013 - München/Heidelberg - Die moderne „Pille danach“ verhindert oder verzögert den Eisprung. Wenn der Eisprung bereits erfolgt ist, die Eizelle sich aus dem Eierstock gelöst hat und im Eileiter oder in der Gebärmutter befindet, so verhindert die „Pille danach“ weder die Befruchtung dieser Eizelle noch die Einnistung in der Gebärmutter. Sie führt auch nicht dazu, dass eine künstliche Menstruation, eine so genannte Abbruchblutung, ausgelöst würde und dass dadurch ein Embryo, der sich bereits in der Gebärmutter eingenistet haben könnte, verloren gehen würde.