Praxismaterial zur Petition

Das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz gefährdet die Zukunft der frauenärztlichen Praxen. Der BVF hat deshalb die Petition „Frauengesundheit sichern“ beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht und liegt dort unter der ID 202297 zur Prüfung und Veröffentlichung vor.

Weitere Informationen finden Sie im FAQ.

Sobald die Online-Mitzeichnung freigeschaltet ist, informieren wir auf dieser Seite und verlinken direkt zur Petition. Alternativ können Sie die Petition später auch über das Petitionsportal des Deutschen Bundestages mit der ID 202297 suchen und online mitzeichnen.

1. Mitzeichnungsliste

Vorlage Mitzeichnungsliste +

Vorlage Mitzeichnungsliste

Legen Sie diese Mitzeichnungsliste in der Praxis aus. 

Ausgefüllte Listen müssen postalisch oder per E-Mail unter Angabe der ID 202297 sowie Petitionstitel “Frauengesundheit sichern” an den Petitionsausschuss gerichtet werden. 

Kontakt

E-Mail an post.pet@noSpam.bundestag.de 

Bitte geben Sie dabei unbedingt die Petitions-ID und den Titel der Petition an:
Petitions-ID: 202297
Titel: Frauengesundheit sichern

Postanschrift: 

Deutscher Bundestag
Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik 1 
11011 Berlin 
 

2. Praxismaterial zum Download

FAQ für Ärztinnen, Ärzte und Praxisteams

Praxisaktion zur Petition „Frauengesundheit sichern“

Sollten Sie die FAQ für Ärztinnen, Ärzte und Praxisteams lieber digital nutzen wollen, finden Sie dieses untenstehend: 

A. Worum geht es?

1. Warum startet der BVF diese Petition? +

Der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e.V. (BVF) setzt sich mit der Petition dafür ein, dass frauenärztliche Versorgung verlässlich und ausreichend finanziert bleibt.

Hintergrund sind politische Sparpläne der Bundesregierung im Rahmen der Beitragsstabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung. Dies kann für Frauenarztpraxen und Patientinnen sehr konkrete Auswirkungen haben: weniger finanzielle Planungssicherheit, mehr wirtschaftlicher Druck, weniger Spielraum für kurzfristige Termine und eine weitere Belastung ohnehin stark beanspruchter Praxisteams.

Frauenärztliche Versorgung ist im Bereich der Vorsorge zwar gut planbar, aber in Bezug auf Schwangerschaft, Beschwerden, auffällige Befunde, Verhütungsberatung, Endometriose oder Wechseljahresbeschwerden richten sich die Versorgungsanfragen nicht nach Fallzahl- oder Budgetgrenzen.

Die Petition macht deutlich: Frauengesundheit ist kein Sparposten.

2. Worum geht es in der Petition konkret? +

Die Petition setzt sich dafür ein, dass zentrale Bereiche der frauenärztlichen Versorgung weiterhin verlässlich erreichbar bleiben, denn diese Leistungen dürfen nicht davon abhängen, ob ein politisch festgelegtes Ausgabenvolumen bereits ausgeschöpft ist.

Dazu gehören insbesondere:

  • Schwangerenvorsorge    

  • Krebsfrüherkennung

  • kurzfristige Termine bei Beschwerden

  • Versorgung bei auffälligen Befunden

  • Endometriose und chronische Unterbauchschmerzen

  • Wechseljahresbeschwerden

  • Verhütungsberatung und Prävention

  • Impfberatung und Impfprävention
     

3. Warum betrifft das die Praxen? +

Frauenarztpraxen tragen hohe laufende Kosten: Personal, Miete, Technik, IT, Labororganisation, Hygiene, Qualitätsmanagement, Verwaltung und immer mehr bürokratische Anforderungen. Gleichzeitig steigt der Beratungsbedarf der Patientinnen.

Viele Praxen arbeiten bereits heute an der personellen, organisatorischen und wirtschaftlichen Belastungsgrenze. Wenn wichtige Leistungen zusätzlich begrenzt, schlechter kalkulierbar oder finanziell unter Druck gesetzt werden, wird es schwieriger dieses Leistungsangebot aufrecht zu erhalten. Es wird schwieriger unser, Personal halten zu können, zusätzliche Termine anzubieten, kurzfristige Beschwerden abzufangen und ausreichend Zeit für Beratung, Vorsorge und Begleitung einzuplanen.

Deshalb geht es nicht um eine abstrakte Honorardebatte. Es geht um die reale Frage, ob frauenärztliche Praxen die Versorgung in der bisherigen Breite und Verlässlichkeit auch zukünftig weiter leisten können.

Eine wirtschaftlich instabile Praxis kann keine stabile Versorgung sichern.

4. Geht es dabei nur um Geld? +

Nein. Aber ohne tragfähige Finanzierung gibt es keine tragfähige Versorgung.

Natürlich geht es auch um die wirtschaftliche Realität der Praxen. Das muss offen ausgesprochen werden. Jede zusätzliche Leistung, jeder kurzfristige Termin, jede Beratung, jede Schwangerenbetreuung und jede Abklärung auffälliger Befunde braucht Personal, Zeit, Räume, Technik und Organisation.

Wenn diese Leistungen politisch erwartet, aber finanziell nicht ausreichend abgebildet werden, geraten Praxen in eine strukturelle Schieflage. Dann wird aus einer Honorarfrage sehr schnell eine Versorgungsfrage.

Die Botschaft lautet daher nicht: Wir wollen einfach mehr Geld. Die Botschaft lautet: Wir brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, damit wir verlässlich versorgen können.

B. Was soll die Praxis konkret tun?

5. Wie kann unsere Praxis die Petition unterstützen? +

Bitte unterstützen Sie die Aktion möglichst niedrigschwellig im Praxisalltag.

Empfohlen wird:

  • Plakat im Wartezimmer, Empfangsbereich oder an einer gut sichtbaren Stelle aufhängen 

  • Postkarten oder Kurzinfos für Patientinnen am Empfang oder im Wartezimmer auslegen 

  • Unterschriftenliste gut sichtbar bereitlegen 

  • Praxisteam kurz informieren, damit einfache Fragen sicher beantwortet werden können 

  • Patientinnen freundlich auf die Petition hinweisen, zum Beispiel beim Verlassen der Praxis oder bei der Terminvereinbarung 

  • ausgefüllte Unterschriftenlisten regelmäßig entnehmen, sicher verwahren und fristgerecht an den Petitionsausschuss übermitteln

Die Aktion soll einfach bleiben: Plakat aufhängen, Liste bereitlegen, kurz erklären, Unterschriften sicher sammeln, Listen fristgerecht übermitteln.

6. Müssen wir jede Patientin aktiv ansprechen? +

Nein. Es reicht, wenn die Materialien gut sichtbar ausliegen und das Praxisteam bei Gelegenheit kurz darauf hinweist. Besonders geeignet sind Situationen, in denen Patientinnen selbst fragen, warum Plakate oder Listen ausliegen.

Praxen können selbst entscheiden, wie aktiv sie die Aktion in den Praxisablauf integrieren möchten.

Wichtig ist: Die Unterstützung der Petition ist freiwillig. Patientinnen sollen informiert, aber nicht gedrängt werden.

C. Gespräch mit Patientinnen

7. Wie können wir Patientinnen ansprechen? +

Die Ansprache sollte kurz, freundlich und sachlich sein.

Mögliche Formulierung am Empfang:

„Sie haben sicher schon vom Gesetzesentwurf gehört, der unter einem strikten Spardiktat die Leistungserbringer massiv beschneiden will. Wir unterstützen aktuell die Petition ‚Frauengesundheit sichern‘. Es geht darum, dass frauenärztliche Versorgung, Vorsorge und kurzfristige Termine auch künftig verlässlich möglich bleiben. Wenn Sie möchten, können Sie die Petition hier unterschreiben.“

Oder kürzer:

„Wir setzen uns gerade dafür ein, dass Frauenarzttermine, Vorsorge und Schwangerschaftsbetreuung verlässlich bleiben. Die Petition liegt hier zur Unterschrift aus.“

Für Patientinnen, die mehr wissen möchten oder die Informationen mit nach Hause nehmen wollen, kann das Praxisteam zusätzlich auf die Patientinnen-FAQ verweisen oder diese aushändigen.

Die ausführliche FAQ zur Petition finden Patientinnen außerdem auf dieser Kampagnenseite: www.frauengesundheit-sichern.de

So muss das Praxisteam nicht alle Details im Gespräch erklären, sondern kann kurz informieren und bei weitergehendem Interesse auf die bereitgestellten Informationen verweisen.

8. Was antworten wir, wenn Patientinnen fragen: „Worum geht es?“ +

Kurzantwort:

„Es geht darum, dass frauenärztliche Versorgung verlässlich bleibt. Politische Sparmaßnahmen können dazu führen, dass Praxen weniger Spielraum für kurzfristige Termine, Vorsorge und Beratung haben. Dagegen richtet sich die Petition.“

Etwas ausführlicher:

„Viele Leistungen in der Frauenheilkunde lassen sich nicht beliebig planen. Schwangerschaft, Beschwerden, auffällige Befunde oder Krebsfrüherkennung brauchen zeitnahe Termine. Wenn der finanzielle und organisatorische Druck auf Praxen weiter steigt, kann sich der Zugang für Patientinnen verschlechtern. Die Petition soll ein klares Signal an die Politik senden.“

9. Was antworten wir, wenn Patientinnen fragen: „Werden Vorsorgeuntersuchungen abgeschafft?“ +

Mögliche Antwort: 

„Nein. Darum geht es nicht. Die Sorge ist nicht, dass Vorsorgeuntersuchungen einfach abgeschafft werden. Die Sorge ist, dass nicht mehr ausreichend Termine für Vorsorgeuntersuchungen angeboten werden können, wenn wichtige Leistungen stärker begrenzt werden oder finanziell unter Druck geraten.

10. Was antworten wir, wenn Patientinnen fragen: „Geht es den Praxen nur um Geld?“ +

Mögliche Antwort:

„Nein. Es geht um Versorgung. Aber gute Versorgung braucht stabile Rahmenbedingungen. Jeder Termin, jede Beratung, jede Untersuchung und jede kurzfristige Abklärung braucht Personal, Zeit und Organisation. Wenn Praxen wirtschaftlich immer stärker unter Druck geraten, wird es schwieriger, diese Versorgung weiterhin verlässlich anzubieten.“

Oder kürzer:

„Es geht nicht einfach um Geld. Es geht darum, dass Praxen die Versorgung in diesem Umfang überhaupt weiter leisten können.

11. Was sagen wir, wenn Patientinnen skeptisch sind? +

Bitte bleiben Sie sachlich und freundlich.

Mögliche Antwort:

Sie müssen selbstverständlich nicht unterschreiben. Wir informieren nur über geplanten Sparmaßnahmen und die Petition, weil wir die frauenärztliche Versorgung auch langfristig sichern möchten. Wenn Sie das Anliegen unterstützen möchten, können Sie hier unterschreiben.“

Oder:

„Es geht nicht um Parteipolitik, sondern um die Frage, ob Vorsorge, Schwangerschaftsbetreuung, Beratung und kurzfristige Termine auch künftig verlässlich möglich bleiben.“

D. Unterschriftenlisten richtig handhaben

12. Wer darf unterschreiben? +

Unterstützen können alle Personen, die das Anliegen der Petition mittragen möchten. Die Petition betrifft die frauenärztliche Versorgung in Deutschland. Deshalb können nicht nur Patientinnen unterschreiben, sondern auch Angehörige, Partnerinnen und Partner sowie andere Unterstützerinnen und Unterstützer. Auch das Praxisteam darf die Petition unterschreiben, sofern die Mitarbeitenden das Anliegen unterstützen möchten.

Die Unterstützung ist immer freiwillig.

13. Was ist bei der Unterschriftenliste wichtig? +

Bitte verwenden Sie ausschließlich die vom BVF bereitgestellte Unterschriftenliste.

Wichtig ist:

  • Die Petition muss eindeutig bezeichnet sein

  • Die Petitions-ID muss angegeben sein: 202297

  • Die Eintragungen müssen lesbar sein

  • Die handschriftliche Unterschrift ist erforderlich.

Die Angaben müssen so erfolgen, dass die Mitzeichnung der Petition eindeutig zugeordnet werden kann. Wichtig sind insbesondere Name, Anschrift und handschriftliche Unterschrift

Bitte weisen Sie Patientinnen bei Bedarf darauf hin, dass die Angaben ausschließlich zur Unterstützung der Petition verwendet und an den Petitionsausschuss weitergeleitet werden.

14. Wie gehen wir mit Datenschutz um? +

Die Unterschriftenlisten enthalten personenbezogene Daten und müssen entsprechend sorgfältig behandelt werden.

Bitte beachten Sie:

  • Leere Listen können sichtbar ausliegen

  • Ausgefüllte Listen sollten regelmäßig entnommen und geschützt aufbewahrt werden

  • Ausgefüllte Listen sollten nicht offen im Wartezimmer oder am Empfang liegen bleiben

  • Die Listen dürfen nur für den Zweck der Petition verwendet werden

  • Die Listen dürfen nicht für eigene Zwecke kopiert, fotografiert oder gespeichert werden

  • Nach Abschluss der Aktion dürfen keine Kopien in der Praxis verbleiben

E. Fristen, Online-Mitzeichnung und Übermittlung

15. Können wir schon jetzt Unterschriften sammeln? +

Ja. Die Petition „Frauengesundheit sichern“ liegt derzeit beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zur Prüfung und Veröffentlichung vor. Eine Online-Mitzeichnung ist erst möglich, sobald die Petition im Petitionsportal des Deutschen Bundestages veröffentlicht wurde.

Unterschriften auf den ausliegenden Listen können aber bereits jetzt gesammelt werden.

16. Was machen wir mit ausgefüllten Listen? +

Bitte sammeln Sie die ausgefüllten Listen in der Praxis an einem geschützten Ort, zum Beispiel in einem Ordner am Empfang oder in einem internen Bereich.

Die ausgefüllten Unterschriftenlisten können anschließend auf zwei Wegen an den Deutschen Bundestag übermittelt werden:

Per E-Mail

Scans der Unterschriftenlisten können per E-Mail an folgende Adresse geschickt werden:

post.pet@noSpam.bundestag.de

Bitte geben Sie dabei unbedingt die Petitions-ID und den Titel der Petition an:

Petitions-ID: 202297
Titel: Frauengesundheit sichern

 

 

Postalisch

Alternativ können die Original-Listen postalisch an folgende Adresse gesendet werden:

Deutscher Bundestag
Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Auch bei der postalischen Übersendung sollten Petitions-ID und Titel der Petition eindeutig angegeben werden.

Wichtig:

  • ausgefüllte Listen geschützt aufbewahren

  • Listen gut lesbar scannen, wenn sie per E-Mail übermittelt werden

  • Petitions-ID und Titel immer angeben

  • nicht an den BVF senden

  • nicht dauerhaft in der Praxis aufbewahren

Über eine kurze Rückmeldung an bvf@noSpam.bvf.de, wie viele Unterschriften Ihre Praxis an den Petitionsausschuss übermittelt hat, freuen wir uns sehr. So erhalten wir als BVF einen besseren Überblick über die Unterstützung aus den Praxen und können die gemeinsame Aktion gut begleiten.

17. Bis wann müssen die Listen übermittelt werden? +

Mit der Veröffentlichung der Petition beginnt die sechswöchige Mitzeichnungsfrist. Der BVF informiert im BVF@ktuell und auf der Kampagnenseite, sobald die Petition veröffentlicht ist und bis wann die Unterschriften beim Petitionsausschuss eingegangen sein müssen. Bitte achten Sie darauf, die Listen rechtzeitig zu übermitteln. Bei postalischem Versand sollte der Postweg unbedingt mitgedacht werden. Ein Versand erst am letzten Tag der Frist sollte vermieden werden.

18. Können wir Listen auch zwischendurch schon übermitteln? +

Ja. Das ist sinnvoll. Wenn Listen voll sind oder bereits viele Unterschriften gesammelt wurden, können sie auch vor Ablauf der Frist übermittelt werden. So wird vermieden, dass am Ende größere Mengen zu spät oder unvollständig eingehen.

19. Was passiert, wenn die Petition online freigeschaltet wird? +

Sobald die Petition im Petitionsportal des Deutschen Bundestages veröffentlicht ist, kann sie zusätzlich online mitgezeichnet werden. Der BVF wird dann auf dieser Kampagnenseite direkt zur Online-Mitzeichnung verlinken: www.frauengesundheit-sichern.de

Bis dahin zählt die Unterstützung über die Unterschriftenlisten in den teilnehmenden Praxen. Auch nach Freischaltung der Online-Mitzeichnung können Listen weiterhin sinnvoll sein, vor allem für Patientinnen, die sich nicht online registrieren möchten oder die Petition direkt in der Praxis unterstützen wollen.

20. Können Patientinnen online und auf Papier unterschreiben? +

Doppelte Mitzeichnungen sollten vermieden werden. Wenn eine Patientin bereits online mitgezeichnet hat, darf sie nicht zusätzlich auf der Liste unterschreiben. Wenn sie auf der Liste unterschrieben hat, ist eine zusätzliche Online-Mitzeichnung nicht erforderlich.

F. Was ist wichtig, was sollte vermieden werden?

21. Ist die Petition parteipolitisch? +

Nein. Die Petition richtet sich an den Deutschen Bundestag und betrifft die Sicherung der frauenärztlichen Versorgung. Sie ist kein parteipolitischer Aufruf. Im Mittelpunkt steht die Versorgung von Frauen und Mädchen in Deutschland.

22. Was sollten wir vermeiden? +

Bitte vermeiden Sie:

  • Patientinnen unter Druck zu setzen

  • die Unterschrift mit einer Behandlung oder Terminvergabe zu verknüpfen

  • Unterschriften stellvertretend einzutragen

  • unvollständige oder unleserliche Listen weiterzuleiten

  • ausgefüllte Listen offen im Wartezimmer liegen zu lassen

  • eigene Änderungen an der offiziellen Unterschriftenliste vorzunehmen

  • falsche Zusagen zu machen, zum Beispiel: „Dann wird das Gesetz sicher gestoppt.“

Die richtige Botschaft ist:

Jede Unterschrift erhöht den politischen Druck und zeigt, dass Frauen eine verlässliche Versorgung erwarten dürfen.

23. Was ist die wichtigste fachpolitische Botschaft? +

Frauenärztliche Versorgung braucht stabile Praxen.

Wer Vorsorge, Schwangerschaftsbetreuung, Krebsfrüherkennung, Impfprävention, Beratung und kurzfristige Termine erhalten will, muss die Praxen stärken, die diese Versorgung täglich leisten. Politische Sparmaßnahmen treffen nicht nur Abrechnungspositionen. Sie treffen Strukturen, Personal, Zeit und Erreichbarkeit. Und damit treffen sie am Ende die Patientinnen.

24. Was ist die wichtigste praktische Botschaft? +

Die Aktion soll einfach bleiben:

  • Plakat aufhängen
  • Postkarten auslegen
  • Liste bereitlegen
  • kurz erklären
  • Unterschriften sicher sammeln
  • Listen fristgerecht übermitteln

Damit helfen Sie, ein starkes gemeinsames Signal zu setzen:

  • Frauengesundheit sichern
  • Vorsorge rettet Leben
  • Schwangerschaft braucht Verlässlichkeit
  • Frauen brauchen Termine

© Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e.V.

Impressum

Datenschutz

Kontakt

Bildnachweise

Wir setzen eine cookiefreie Webanalyse (Matomo) ein. Informationen und eine
Widerspruchsmöglichkeit finden Sie hier.