Der Austausch war konstruktiv und lösungsorientiert. Gemeinsam wurden zentrale Handlungsbedarfe gesammelt, die nun in den weiteren Prozess des BMG einfließen sollen. Aus Sicht des BVF ist dabei insbesondere die Vergütung der Menopausenberatung im ambulanten Bereich von großer Bedeutung, der durch unsere Vertreterin platziert wurde. Diese Forderung fand im Kreis der Teilnehmenden breite Unterstützung.
Darüber hinaus wurden die psychische Gesundheit von Frauen in den Wechseljahren, eine bessere Information zu evidenzbasierten Therapieoptionen sowie der Umgang mit Falschinformationen, insbesondere in sozialen Medien, thematisiert. Ebenfalls betont wurde durch die Teilnehmerschaft die Notwendigkeit, das Thema stärker in Aus-, Fort- und Weiterbildung der Ärzteschaft zu verankern.
Der BVF begrüßt, dass das Bundesministerium für Gesundheit das Thema Wechseljahre im Dialog mit den relevanten Akteurinnen und Akteuren aufgreift. Der BVF wird sich weiterhin dafür einsetzen, die Versorgung von Frauen in den Wechseljahren konkret zu verbessern.
